Untersucht wurden exemplarisch 4 Falkenseer Gärten in Finkenkrug und Falkenhöh. Dabei wurden 44 Proben analysiert. Darunter:

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- Oregano
- Zitronenmelisse
- Knoblauch
- Schnittlauch
- Walnüsse
- Haselnüsse
- Kirschen
- Pfirsiche
- Pflaumen
- Klaräpfel
- Äpfel
- Erdbeeren
- Johannisbeeren
- Stachelbeeren
- Himbeeren
- Weintrauben (blau und grün)
- Salat
- Rucola
- Radieschen

© Rohr 2018
Als Referenzwerte wurden Grundwasser- und Bodenproben genommen. Alle Pflanzenproben mussten zunächst verascht werden. Dann wurde die Asche gelöst. Die Lösungen konnten im Anschluss daran mittels Spektralphotometrie untersucht werden. Dabei bildet ein Reagenz, wie z.B. Cadion mit dem nachzuweisenden Stoff einen Farbstoff. Je nachdem, welche Menge an Farbstoff entstanden ist (repräsentativ für die Menge der Schwermetalle), wird Licht, das auf den Farbstoff trifft, verschluckt. Das heißt, wird Licht durch die Probe geschickt, ist dessen Intensität beim Austritt aus der Probe abgeschwächt. Über diesen Intensitätsunterschied können Rückschlüsse auf die Menge der Schwermetalle in der Probe gezogen werden.

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